Fotoshooting (German)
Aktfotos sind nicht so einfach wie man glaubt. Ausserdem
versuche ich mich auch noch in der Videographie. Damit
bin ich immer
auf Motivsuche. Mir schweben schon lange ein paar aufregende
Bilder im Kopf herum. Nur die passende Dame hatte ich noch
nicht
gefunden. Da viel mir ein, doch einfach mal ein Fotoshooting
mit einem Video zu verbinden und dafr im Internet fr ein
kostenfreies Akt- und Porno-Casting zu werben. Ich wre
nie im Traum darauf gekommen was dann passierte.
Unglaublich Zuschriften erhielt ich. Viele junge Frauen
die noch Teenager waren wollten unbedingt einmal einen
Porno drehen oder sich Fotographieren lassen. Ok, ich
hatte meine Seite professionell getarnt. Aber mit so einer
Resonanz hatte ich nicht gerechnet. So verabredete ich
mich pro Cast mit einer der vielen willigen Damen. Unter
anderen wollte ich auf einer Burgruine einige Fotos schiessen
und lies Ann kommen. Wir trafen uns auf der Autobahn am Rastplatz.
Ein Auto fhrt ein; es sieht so aus wie das Auto, das Ann mir
beschrieben hat. Ich steige aus und winke. Das Auto kommt
nher, parkt neben meinem. Ann steigt aus. Sie ist anders,
als ich sie mir vorgestellt habe, trotz der Bilder. Kleiner.
Auch nicht ganz so schlank. Ich gehe auf sie zu, strecke
ihr die Hand entgegen: Hallo! Wir begren uns und reden
ber die Fahrt. Dann stockt unser Gesprch. Wir kennen
uns ja noch gar nicht. Ich schlage vor, dass wir zur Burgruine
fahren. Wir nehmen Anns Auto. Ich lade die Ausrstung um
und steige ein. Ann fhrt und ich verfolge auf der Karte
den Weg. Auf der kurzen Fahrt reden wir wenig, meist ber
den Weg. Ab und zu fllt mein Blick auf die Oberschenkel
von Ann, ber die ihr Rock hochgerutscht ist. Ich mchte
meine Hand darauf legen und die weiche Haut spren, aber
ich tu es nicht.
Wir kommen an. Die Burgruine liegt mitten in einem Wald,
abgelegen. Dicht daneben der Parkplatz. Wir steigen aus
und reden ber die ersten Fotos. Ann hat ein weites Sommerkleid
dabei und wir vereinbaren eine Szene Touristin. Das
ist gut als Warming-Up, um uns beide zu lockern und um die
Burgruine kennen zu lernen. Ann geht um das Auto herum und
zieht sich um. Ich schaue weg, weil dieser Moment ihr ganz
alleine gehrt. Im Augenwinkel sehe ich, dass Ann das bemerkt
und lchelt. Dann gehen wir los. Ann geht voraus und ich
hinterher. Whow! denke ich. Das Sommerkleid umspielt
ihren Krper, ist weit und betont mit dem Grtel in der Mitte
dennoch ihre Figur. Die Sandalen passen in der Farbe und
ihre Zehenngel sind dezent lackiert. Das Sommerkleid
reicht bis in die Kniekehlen und flattert vor mir her, whrend
wir ber einen Waldweg zur Ruine laufen. Bemooste Steine
rechts und links deuten an, dass wir bald da sind. Die Vgel
zwitschern laut und ungestrt.
Im Tor halten wir an. Wir vereinbaren, dass Ann als Touristin
neugierig durch die Ruine laufen soll. Ich gehe mit und
fotografiere. Ich habe gengend Speicher fr bis zu 500
Aufnahmen dabei; das sollte reichen. Ann geht los und ich
fotografiere. Nebenher erzhle ich, was ich im Reisefhrer
ber die Geschichte der Ruine gefunden habe. Wir reden
ber das Mittelalter, die andere Zeit und die anderen Lebensumstnde.
Die Kreuzzge. Eine versunkene Welt, die von Rittern in
ihren glnzenden Rstungen beherrscht wird. Die Mauern
um uns werden lebendig: Sie erzhlen Geschichten von festlichen
Turnieren, von langen Winterabenden und schtzender
Khle in der Sommerhitze, von klapperndem Geschirr in
der Kche und heimlichen Liebesnchten im Heu.
Ann wird immer lockerer und beginnt aktiv zu posieren.
Sie lehnt sich sehnsuchtsvoll an Mauern, setzt sich frech
auf Treppenstufen, ffnet den Ausschnitt an ihrem Sommerkleid
weiter und beugt sich aus einem Fenster. Auch ich werde
mutiger. Ich gehe zu ihr hin und ziehe ihr das Sommerkleid
an einer Seite lasziv ber die Schulter auf den Arm herunter.
Wir mssen beide lachen und ich fotografiere eine Serie,
mehrfach ihr ses Dekolletee, das mich aus dem Sommerkleid
heraus anlacht.
Dann will Ann, dass die Fotos erotischer werden sollen.
Sie hat ein schwarzes Korsett im Auto, das will sie anziehen.
Whrend Ann geht, um sich umzuziehen, berprfe ich die
Ausrstung und berlege mir gnstige Pltze fr die Fotos.
Ich stehe auf und gehe ihr entgegen. Ann kommt auf dem Waldweg,
nur im Korsett und mit High-Heels. Auf dem weichen Waldweg
ist das Laufen damit schwierig und wir mssen beide kichern,
wie sie so daher wackelt. Dann steht sie im Tor. Das Make-up
gefllt mir nicht, die Augen sollten strker betont sein
und ich gehe zum Auto, um den Schminkkoffer zu holen. Unterwegs
lsst mich das Bild von Ann im Korsett nicht los und ich spre,
wie die Erregung in mir aufsteigt. Erst versuche ich, die
Erregung wegzuscheuchen, aber dann gebe ich nach und lasse
sie zu.
Fast gleichzeitig fllt uns beiden pltzlich eine Trffnung
auf, die wir beim ersten Durchgang nicht bemerkt hatten.
Eine Treppe fhrt nach unten und wir beschlieen, hinunter
zu gehen. Unten fhrt ein schmaler, finsterer Gang weiter,
dessen feuchte Wnde den Geruch von Jahrhunderten ausstrmen.
Wir gehen vorsichtig weiter bis sich der Gang ffnet und
in einen weiten Raum mndet. In der Mitte liegt ein groer
viereckiger Steinblock, auf den durch eine ffnung oben
an der Wand die Sonne strahlt. Ann setzt sich darauf und
ich mache mehrere Bilder. Sie stellt sich auf den Stein,
mit gespreizten Beinen. Sie legt sich lasziv darauf, ein
Bein angewinkelt. Sie stellt sich vor den Stein und legt
ihren Oberkrper darauf und streckt mir ihren knackigen
Hintern entgegen. Ich fotografiere und spre meinen steifen
Schwanz in der engen Hose.
An der Wand entdecke ich eiserne Ringe. Ann geht hin und
schiebt ihre Arme hindurch, wie angefesselt. Ich fotografiere.
Die Szene gefllt uns. Ann will das Korsett ausziehen und
sich so in den Eisenringen fesseln. Sie ffnet das Korsett
und schaut mir dabei in die Augen. Ich nehme ihr das Korsett
ab und sehe sie zum ersten Mal ganz nackt. Inzwischen sind
wir so vertraut miteinander, dass ich sie ohne Beklemmung
ansehen kann. Was ich sehe, gefllt mir. Das Korsett lege
ich auf den Stein: Auch das ein lohnendes Motiv: das Korsett
auf dem Stein, beleuchtet von einem harten Sonnenstrahl.
Ann hat ihre Arme wieder durch die Eisenringe geschoben
und wir versuchen verschiedene Krperhaltungen: Mde,
geschunden, trotzig und herausfordernd, lasziv verspielt,
Sklavin, Herrin, Gefangene, ngstliche Beute
Es reicht. Wir wollen wieder nach oben. Ann zieht das Korsett
nicht an, sie will Aktaufnahmen in der Burgruine machen.
Ann trgt das Korsett und ihre Schuhe und wir gehen wieder
zurck durch den Gang und die Treppe nach oben. Die Sonne
blendet, aber die warme Luft tut gut. Ann legt die Sachen
zur Seite und fngt auf einmal an, im Burghof zu tanzen.
Ich fotografiere. Ann ist frhlich und gelst und wir streifen
herum und fotografieren vor verschiedenen Hintergrnden:
Mauern, Fenster, Wanddurchbrche, eingestrzte Wnde.
Zwischendurch hole ich den Schminkkoffer und Ann verndert
das Make Up.
An einer sonnenberfluteten Mauer bitte ich Ann, sich
vorne mit den Hnden abzusttzen und die Beine zu spreizen.
Ich fotografiere sie von hinten. Sie wackelt neckisch
mit den Hften. Ich mchte ihre Muschi mit auf das Bild bekommen
und Ann streckt mir ihren Po entgegen. Auf den Po sollte
noch etwas Puder und ich hole den Schminkkoffer und beginne
damit, Ann am Po zu pudern. Sie muss kichern, es kitzelt.
Mit dem Schwamm pudere ich ber ihren Po- nach unten, whrend
Ann kichernd mit gespreizten Beinen an die Mauer gesttzt
da steht. Ich streife mit dem Puderschwamm weiter nach
unten und pudere ihre Muschi. Sie zuckt etwas zusammen.
Ich hre, dass ihr Atem schneller wird und fhle, dass ihre
Schamlippen geschwollen sind. Ich pudere weiter und beginne
mit der anderen Hand ihre Muschi zu streicheln. Dabei spre
ich mit meinen Fingern den Saft ihrer Spalte und verteile
ihn ber Ihre Schamlippen.
Sie schiebt ihren wundervoll runden Arsch meinem Schwanz
schier entgegen und drckt mir dabei ihre feuchte Mse
an meine noch geschlossene Hose. Sie sprt sofort meinen
Schwanz, dreht sich zum mir um und packt meinen Lmmel aus,
um sofort darauf zu blasen. Zuflligerweise hatte ich
meine Digitalcamera gleich zur Hand und filmte sie bei
ihrem leidenschaftlichen Werk.
Sie tat einen guten Job, so dass ich fast schon abspritzen
wollte. Schnell befahl ich ihr sich wieder umzudrehen
und gegen die Wand zu stemmen. "Stell Dein Fuss hier
auf den Stein", und der Anblick war wie in einem Profiporno.
Ich hielt die Camera direkt an ihre Mse, schwenkte dann
auf meinen schwanz und schob meinen Schwanz von hinten
in ihre Spalte rein. Sie war mittlerweile so nass, dass
ich nicht mal ihre Schamlippen spreizen musste und sofort
reinpflutschte. Langsam, ganz langsam begann ich sie
zu ficken. Ich wollte, dass sie sich vllig gehen lsst
um ihre reinste Geilheit zu filmen. Ich brauchte nicht
viel dafr zu tun.
Alsbald sties ich ihr offensichtlich gegen ihren G-Punkt
so, dass sie laut anfing zu sthnen. Je mehr ich sie fickte
und je strker ich in sie hineinrammte entfuhr ihr mehr
und mehr ein lauter, gensslicher Sthner. Als sie anfing
mir zuzurufen "fick mich, mein Hengst, fick mich,
los fick mich" konnte ich dann auch nicht mehr an mich
halten und rammte ihr meinen Schwanz immer tief und fest
bis zu ihrem Anschlag hinein. Ich sprte wie meine Eichel
an ihren Scheidenende ansties und sie mich dann immer mehr
anfeuerte........
ich krall mich im alten Gemuer fest...sphre wie dein
schwanz mich
ausfllt...und tief in mir arbeitet...gut, dass die burg
abseits liegt....ich
werde
immer geiler, nasser und lauter...wre es ein ort, htte
ich ihn beim ersten
orgasmus zusammengeschrieen....
ich sphre wie auch du anfngst tiefer und schwerer zu atmen...ich
sphre
wei dein schwanz beginnt zu zucken...ich presse meine
muschi-muskeln um deinen
prallen schwanz und massiere ihn zustzlich....deine
hnde krallen sich in
meine hften und du fickst mich hart an die wand...
du brllst deinen orgasmus heraus...ich sphre wie dein
leckerer saft mich
ausfllt...in mir spirtzt pulsiert und mir einen geile
wrme in der muschi
gibt...
meine muskeln massieren dich wieter und du pumpst den letzten
tropfen in
mich....
mit einem satz dreh ich mich um und packe deinen schwanz
und lutsche ihn
sauber...die mischung meines muschi safts und deines
leckern spermas macht mich
geil...du filmst, wie mir die spermafden vom kinn herunterhngen
und ich
beginne mit dir zu spielen...ich streck die zunge voller
sperma in die
cam...leck mir die lippen mit deinem weissen saft, ...massier
meinen busen und
lass das sperma aus meinem mund ber meine brust tropfen....
Beim dem Anblick verspre ich meine Geilheit wieder in
mir auflodern. Du siehst freudig wie
mein Schwanz sich wieder Deinem Mund gierig entgegenstreckt
und beginnst sofort daran zu saugen.
Das Sperma rinnt Dir zwischen Deinen Brsten herunter.
Ein Faden zieht sich von Deinen steifen Nippeln dem Boden
entgegen. Und Du schaust gierig in die Cam hinein und lsst
Deine Zunge um meine Eichel herumflitzen. Scheinbar minutenlang
geht dieses Spiel. Dann deute ich Dir, dass Du Dich auf einen
nahe liegenden Stein setzen sollst. "Lehn Dich zurck"
und ich nehm Deinen einen Schenkel in den Arm. Du kappierst
was ich will und hebst Deine Mse weit hoch, so dass Dein
Kitzler blank vor mir liegt. Aus Deiner offenen Splate
fliest der Saft heraus ber Dein kleines enges Arschloch.
Nicht langgewartet, setze ich meinen Schwanz an Dein Anus
an, spucke etwas zustzlich drauf und
drcke Dir meinen Schwanz hinein. Erst zgerlich, doch
dann immer mehr beginnst Du schwer zu atmen mit jedem Stoss.
Du hlst Deine Schenkel mit Deinen Handen, so dass ich nur
noch ficken
brauch. In der einen Hand die Cam haltend reibe ich Dir mit
der anderen Hand Deinen Kitzler und ziehe das kleine Ding
ab und an mal lang. Du wiherst wild auf....
und kommst mit einem wundervollen Orgasmus, den Du laut
herausschreist.
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