M. Baur per E-Mail

Ein kleiner Junge fragt seinen Vater, worin der Unterschied
zwischen den Begriffen mglich und realistisch besteht.
Der Vater berlegt einen Moment und antwortet: "Geh
zu deiner Mutter und frag sie, ob sie fr eine Million Dollar
mit Robert Redford schlafen wrde. Dann gehst du zu deiner
Schwester und fragst sie, ob sie fr eine Million mit Brad
Pitt schlafen wrde. Und zuletzt gehst du zu deinem Bruder
und fragst ihn, ob er fr eine Million mit Tom Cruise schlafen
wrde. Dann komm zurck und sag mir, was du daraus gelernt
hast." Der Junge zieht los, um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet: "Natrlich wrde ich das.
So eine Chance wrde ich mir nicht entgehen lassen."
Die Schwester antwortet: "Natrlich wrde ich das.
Ich mte verrckt sein, wenn ich einen Brad Pitt nicht
ins Bett nehmen wrde." Der Bruder antwortet: "Natrlich!
Weit du, wieviel Geld eine Million ist?!" So berdenkt
der Junge die drei Antworten ein paar Tage lang und geht
dann zurck zu seinem Vater. Dieser fragt ihn: "Na,
Junge, hast du den Unterschied zwischen mglich und realistisch
gelernt?" Der Knirps antwortet: "Ja, mglicherweise
sitzen wir auf drei Millionen Dollar, aber realistisch
gesehen leben wir unter einem Dach mit zwei Schlampen und
einem Schwulen."

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